Nachdem klar war, dass für einen Clip, dessen Hauptaugenmerk auf der veränderten 3D-Ästheik liegt, nur ein Charakter in Frage kommt, der selbst wenig detailreich gestaltet ist, begann ich eine Figur zu entwerfen, die einer Zecihenpuppe ähnlich sieht.

Auch Texturen fielen in diesem Fall weg. Wichtig war aber, dass er sich möglichst flüssig und natürlich bewegen sollte. Dies schaffte nocheinmal einen zusätzlichen Kontrast, einerseits zu seinem eigenen Aussehen, andererseits zum besonderen Erscheinungsbild des Clips.

Nachdem die endgültige Erschenungsform geklärt und fertig am Rechenr modelliert war, begann der übliche Prozess zur "Belebung" eines 3D-Charakter: Die Grundform (oranges Drahtgitter im zweiten Bild) bekommt ein Skelettsystem (graue Strukturen) und Bewegungskontrollen (hier die ersten in grün) verpasst.

Als nächstes wird das Modell mit dem Skelett verlinkt, damit sich später auch beim bewegen des Oberarms, auch der Oberarm bewegt (Bild3).